PLANTA mit neuer Schnittstelle zu Jira

PLANTA veröffentlicht neue Versionen der Projektmanagement-Software PLANTA project, PLANTA portfolio und PLANTA pulse. Diese bieten zahlreiche Funktionserweiterungen, Performance-Verbesserungen und Bugfixes. Ein besonderes Highlight stellt die neue Schnittstelle zu Jira dar.

Jira-Schnittstelle

Um die Einsatzmöglichkeiten des agilen Projektmanagements zu erweitern, bietet PLANTA über ein neues Add-on, PLANTA Jira link, eine Schnittstelle zu Jira an und damit die Möglichkeit, neben PLANTA pulse ein weiteres agiles System mit PLANTA project zu verbinden.

Die auf Web-Schnittstellen (PLANTA link) basierende Integration zu Jira ermöglicht unter anderem die Synchronisierung der in PLANTA project geplanten Projekte und Vorgänge mit Jira und umgekehrt der in Jira rückgemeldeten Stunden mit PLANTA project. Projektteams können ihre Aufgaben mit Jira flexibel verwalten und Projekte agil planen. Für das Management schafft PLANTA project die Grundlage für eine detaillierte Planung von Projekten und die Kontrolle von Budget, Ressourcenauslastung und Projektfortschritt sowie das Reporting der mit Jira geplanten Projekte.

PLANTA project

Die Funktionserweiterungen von PLANTA project ermöglichen die bessere Bearbeitung und Darstellung von Abhängigkeiten zwischen Projekten, dazu wurde die Funktion der externen Anordnungsbeziehungen ausgebaut. Auch die Bearbeitung einzelner Vorgänge wurde komfortabler und die Anzeige übersichtlicher gestaltet. Das Modul Terminplan wurde verschlankt. Bei der Darstellung der Auslastungsdiagramme wurde durch bessere Farbgebung die Unterscheidung zwischen unterschiedlichen Auslastungskomponenten lesbarer gemacht.

Die Ladezeiten von strukturierten Auswertungen wurde verbessert sowie die Möglichkeit implementiert, mit neuen Parametern die Performance zu steigern. Prozessregeln in Zusammenhang mit Änderungen der Planungsobjektart wurden verbessert.

Im Customizer wurden Erweiterungen und Verbesserungen u.a. von Listboxen und der Funktion der Objektverwendung integriert. Nun können einzelne Objekte aus verschiedenen Customizing-Sichten dezentral auf Verwendung geprüft werden, was die Usability wesentlich verbessert.

Das neue Konfliktmanagement-Verfahren, mit dem individuelle Änderungen an Standardobjekten automatisch übernommen werden, lässt sich nun auch für Updates von älteren Versionen einsetzen. Es wurde zudem um Parameter ergänzt, die das Auffinden von Konflikten noch präziser machen und deren Behebung vereinfachen.

PLANTA pulse

Das neue Release bringt zahlreiche Funktionserweiterungen, die auch die Usability verbessern. Nachfolgend einige wesentliche Neuerungen (Auszug):

In PLANTA pulse können nun In-App-Benachrichtigungen und Telegram-Benachrichtigungen empfangen werden. Dieser direkte und persönliche Informationsweg ergänzt die bisherigen Möglichkeiten, Benachrichtigungen im System über Änderungen an Aufgaben zu erhalten, sei es per E-Mail-Benachrichtigung oder durch eine rote Markierung auf dem Board und den entsprechenden Karten für alle Änderungen seit dem letzten Board-Besuch. 

Die Karten eines Boards mit einem Anfangs- und Enddatum können nun in einer Kalender-Ansicht angezeigt werden.

Die Benutzeroberfläche des Panels Meine Projekte wurde überarbeitet.

Die alphabetische Sortierung erleichtert das Hinzufügen von Mitgliedern auf einer Karte.

Arbeitsstunden können nun auch dezimal eingetragen werden (also 2,5h statt 2:30h).

Im Panel Administration können nun benutzerdefinierte Farben für Labels und benutzerdefinierte Felder hinterlegt werden.

Details zu den aktuellen Releases finden unsere Kunden in den Release Notes im PLANTA-Wiki. Die neuen Versionen können im Kundenbereich der Website heruntergeladen werden.

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