Welche sind die 10 besten Multiprojektmanagement Software-Lösungen 2025?
Wenn Unternehmen Dutzende oder gar Hunderte Projekte gleichzeitig jonglieren, stößt klassisches Projektmanagement schnell an seine Grenzen. Typische Herausforderungen wie Ressourcenkonflikte, unklare Prioritäten und mangelnde Transparenz gefährden den Erfolg des gesamten Portfolios. Genau hier setzt Multiprojektmanagement Software an: Sie ist eine strategische Kommandozentrale zur zentralen Steuerung aller Projekte, Ressourcen und Budgets. Durch Funktionen wie eine zentrale Portfolioübersicht, projektübergreifende Ressourcenplanung und ein konsolidiertes Berichtswesen ermöglicht sie eine optimierte Auslastung, kürzere Projektlaufzeiten und eine signifikant höhere Erfolgsquote.
Der Markt bietet dabei verschiedene Lösungsansätze: von traditionellen PPM-Tools (Project Portfolio Management), die auf eine detaillierte Top-down-Planung setzen, über agile Portfolio-Management-Lösungen für dynamische Umgebungen bis hin zu hybriden Systemen, die das Beste aus beiden Welten vereinen. Basierend auf Marktanalysen, Nutzerbewertungen und einem tiefgehenden Funktionsvergleich haben wir die führenden Multiprojektmanagement Software-Tools für 2025 für Sie identifiziert und bewertet.
Schnellübersicht der Top 3 Tools:
- PLANTA Project: Die beste hybride Lösung „Made in Germany“ für eine zentrale und transparente Steuerung für alle Arten von Projekten.
- Monday.com: Eine hochgradig flexible und intuitive Cloud-Plattform, ideal für agile Teams, die Wert auf Visualisierung und einfache Workflows legen.
- Smartsheet: Perfekt für Unternehmen, die von Excel umsteigen und eine vertraute, tabellenbasierte Oberfläche mit leistungsstarken PM-Funktionen kombinieren möchten.
Inhaltsverzeichnis
- PLANTA Project – die beste Multiprojektmanagement Software 2025
- Monday.com – vielseitige Cloud-Plattform für agile Teams
- Smartsheet – Excel-ähnliche Projektmanagement-Plattform
- Microsoft Project – der Klassiker für Enterprise-Umgebungen
- Asana – benutzerfreundliche Lösung für mittlere Teams
- Wrike – leistungsstarke Lösung für komplexe Workflows
- Celoxis – umfassende PPM-Lösung für Unternehmen
- Jira Align – agile Portfolio-Management-Lösung
- Planview – Enterprise-PPM-Plattform
- Airtable – flexible Datenbank-basierte Projektmanagement-Lösung
- Multiprojektmanagement-Software Vergleich
- Was ist Multiprojektmanagement Software?
- Welche Funktionen muss eine professionelle Multiprojektmanagement Software bieten?
- Welche Kosten entstehen bei der Einführung einer Multiprojektmanagement Software?
- Wie verändert Künstliche Intelligenz das Multiprojektmanagement?
- Fazit: Welche Multiprojektmanagement Software ist die beste Wahl für Ihr Unternehmen?
1. PLANTA Project – die beste Multiprojektmanagement Software 2025
Entwickelt mit über 40 Jahren Projektmanagement-Expertise, erfüllt die PLANTA-Software die komplexen Anforderungen des Multiprojektmanagements, was sie zur führenden Lösung im deutschsprachigen Raum macht. Dabei stellt die hybride Ausrichtung eines unserer Kernmerkmale dar: PLANTA Project unterstützt klassische, agile und hybride Projektmanagement-Methoden in einem einzigen System. Dadurch passt sich die Software flexibel an die spezifischen Prozesse und Arbeitsweisen jedes Unternehmens an, anstatt starre Strukturen vorzugeben. Mit verschiedenen Deployment-Optionen – von SaaS über On-Premises bis hin zum flexiblen Web-Client oder nativen Client – erfüllen wir zudem individuelle IT- und Sicherheitsanforderungen.
Die Qualität „Made in Germany“ steht bei uns im Mittelpunkt. Die gesamte Entwicklung findet in Karlsruhe statt, was unseren Kunden maximale Datensicherheit und Compliance, insbesondere im Hinblick auf die DSGVO, garantiert. Bei der Nutzung unserer Software-as-a-Service-Methode (SaaS) garantieren wir zertifizierte Rechenzentren und höchste Datenschutzstandards. Es werden keine Kundendaten in ein Drittland außerhalb des EWR übertragen. Unsere Lösung ist dabei hochgradig skalierbar und eignet sich für mittelständische Unternehmen ebenso wie für international agierende Konzerne, die eine zentrale Steuerung für ihre gesamte Projektlandschaft benötigen.
Benutzerfreundlichkeit:
PLANTA Project ist für professionelle Anwender wie Projektmanager und PMO-Leiter konzipiert. Die Oberfläche bietet eine hohe Informationsdichte und leistungsstarke Planungsansichten, die eine effiziente Steuerung auch komplexer Portfolios ermöglichen. Zwar erfordert die Funktionsvielfalt eine gewisse Einarbeitung, doch durch anpassbare Dashboards und rollenspezifische Sichten wird die Komplexität für den einzelnen Anwender reduziert.

Funktionsumfang:
Wir bieten umfassende Funktionen für ein ganzheitliches Multiprojektmanagement. Dazu gehören interaktive Gantt-Diagramme für die Termin- und Abhängigkeitsplanung, eine zentrale, projektübergreifende Ressourcenplanung, integrierte Zeiterfassung, ein detailliertes Controlling von Kosten und Aufwänden, Meilenstein-Trendanalysen sowie eine flexible Budgetverwaltung. Mit unserer Workflow-Automatisierung können zudem Genehmigungs- und Berichtsprozesse standardisiert werden.
Datenschutz:
Da die Entwicklung in Karlsruhe und das Hosting in Deutschland stattfinden, gewährleisten wir uneingeschränkte DSGVO-Konformität. Dies ist ein entscheidender Vorteil für Unternehmen mit hohen Anforderungen an den Datenschutz.
Integrationen:
PLANTA Project lässt sich nahtlos in bestehende IT-Landschaften integrieren. Wir bieten Standardschnittstellen zu Jira, SAP, Outlook und Microsoft Project. Auch der Datenaustausch mit OneDrive ist möglich. Für individuelle Anforderungen steht eine konfigurierbare Universalschnittstelle zur Verfügung.
Kundenservice:
Unser Serviceverständnis geht über reinen Software-Support hinaus. Wir bieten umfassende Unterstützung per Telefon, Mail und Kontaktformular, eine detaillierte Online-Hilfe sowie praxisnahe Schulungen und Webinare. Eine individuelle Beratung zur optimalen Konfiguration der Software rundet das Angebot ab.
Kosten:
Die Basis-Version von PLANTA Project ist ab 12 € pro User und Monat erhältlich. Wir bieten verschiedene Preismodelle sowie eine kostenlose Testversion an. Ein Angebot für unsere erweiterte PLANTA Enterprise Edition stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.
2. Monday.com – vielseitige Cloud-Plattform für agile Teams
Monday.com hat sich als eine der führenden Cloud-nativen Projektmanagement-Plattformen etabliert und überzeugt vor allem durch eine intuitive Bedienung und hohe Flexibilität. Die große Stärke des Tools liegt in der Visualisierung von Projektdaten. Nutzer können mit wenigen Klicks zwischen verschiedenen Ansichten wie Kanban-Boards, Gantt-Diagrammen, Timelines und Kalendern wechseln, um Workflows optimal abzubilden. Diese visuelle und flexible Herangehensweise macht Monday.com besonders für agile Teams attraktiv, die ihre Prozesse schnell anpassen müssen. Das System skaliert dabei nahtlos von kleinen Teams bis hin zu großen Enterprise-Umgebungen. Ein weiteres Highlight sind die leistungsstarken Automatisierungsfunktionen, mit denen sich repetitive Aufgaben eliminieren lassen. Dank umfangreicher Integrationsmöglichkeiten und einer offenen API kann die Plattform zudem tief in bestehende Systemlandschaften eingebettet werden.
Benutzerfreundlichkeit:
Monday.com ist bekannt für seine farbenfrohe und benutzerfreundliche Oberfläche. Die Bedienung ist weitgehend selbsterklärend, was die Einarbeitungszeit für neue Teammitglieder minimiert. Für komplexes Multiprojektmanagement kann die hohe Flexibilität jedoch auch zu unstrukturierten Prozessen führen, wenn keine klaren Vorlagen und Regeln etabliert werden.

Funktionsumfang:
Die Plattform bietet vielseitige Projektmanagement-Features, darunter Aufgabenverwaltung, Workflow-Automatisierung, Zeiterfassung und anpassbare Reporting-Dashboards. Für das Multiprojektmanagement sind vor allem die Portfolio-Ansichten und die projektübergreifenden Dashboards relevant.
Datenschutz:
Als Cloud-Anbieter setzt Monday.com auf umfassende Sicherheitsmaßnahmen, besitzt gängige Zertifizierungen und ist DSGVO-konform. Der Serverstandort ist jedoch primär in den USA, was für manche europäische Unternehmen relevant sein kann.
Integrationen:
Mit über 200 nativen Integrationen lässt sich Monday.com mühelos mit Tools wie Slack, Microsoft Teams, Google Workspace und Salesforce verbinden.
Kundenservice:
Der Anbieter stellt einen 24/7-Support, eine umfangreiche Wissensdatenbank und diverse Community-Ressourcen zur Verfügung, um Anwender zu unterstützen.
Kosten:
Das Preismodell ist gestaffelt: Basic beginnt bei 8 €, Standard bei 10 €, Pro bei 16 € und Enterprise bei 24 € pro User/Monat (bei jährlicher Zahlung).
3. Smartsheet – Excel-ähnliche Projektmanagement-Plattform
Smartsheet positioniert sich als eine Lösung für Unternehmen, die den Umstieg von Excel-basiertem Projektmanagement zu einem professionellen Tool planen. Die Plattform nutzt eine vertraute, tabellenbasierte Oberfläche, die an Tabellenkalkulationen erinnert und so den Einstieg erleichtern soll. Die Stärken von Smartsheet liegen im Bereich Reporting und den anpassbaren Dashboards, mit denen sich Echtzeit-Einblicke in Projektstatus, Budgets und Ressourcenauslastung visualisieren lassen. Mit Funktionen wie einer erweiterten Rechteverwaltung und Automatisierungs-Workflows ist Smartsheet auch für den Einsatz in größeren Unternehmen mit Projektportfolios geeignet.
Benutzerfreundlichkeit:
Wer mit Excel vertraut ist, findet sich in Smartsheet schnell zurecht. Die Grid-Ansicht ist das zentrale Element. Für komplexe Multiprojektmanagement-Szenarien kann die Darstellung jedoch an Übersichtlichkeit verlieren, und die Einrichtung übergreifender Abhängigkeiten ist weniger intuitiv als bei spezialisierten PPM-Tools.

Funktionsumfang:
Smartsheet deckt die Bereiche Projektplanung, Ressourcenmanagement, Gantt-Charts und Formulare ab. Besonders hervorzuheben sind die erweiterten Reporting-Funktionen, mit denen sich individuelle Dashboards für das Management erstellen lassen.
Datenschutz:
Die Plattform bietet robuste Sicherheitsfeatures, diverse Compliance-Zertifizierungen und umfassende Datenschutzmaßnahmen. Die Daten werden primär in den USA gehostet.
Integrationen:
Smartsheet lässt sich nahtlos mit Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce, Jira und vielen weiteren gängigen Business-Tools verbinden.
Kundenservice:
Der Support ist gut erreichbar, zudem gibt es umfangreiche Schulungsangebote und eine detaillierte Online-Dokumentation.
Kosten:
Die Preise starten mit dem Pro-Plan bei 7 € pro User/Monat. Der Business-Plan kostet ab 25 € und der Enterprise-Plan ist auf Anfrage erhältlich, liegt aber ebenfalls bei ca. 25 € pro User/Monat.
4. Microsoft Project – der Klassiker für Enterprise-Umgebungen
Microsoft Project ist seit Jahrzehnten ein etablierter Standard im professionellen Projektmanagement und besonders in Enterprise-Umgebungen fest verankert. Unternehmen, die bereits stark auf die Microsoft-Infrastruktur setzen, profitieren von der tiefen Integration in das Ökosystem. Das Tool ist in verschiedenen Versionen erhältlich: von Desktop-Varianten (Project Standard, Professional) für Einzelanwender bis hin zur Cloud-Lösung Project Online, die für das Multiprojektmanagement konzipiert ist. Die besonderen Stärken liegen in der extrem detaillierten und komplexen Projektplanung sowie im ausgereiften Ressourcenmanagement. Allerdings geht diese Funktionsvielfalt mit einer steilen Lernkurve einher, weshalb das Tool vor allem für zertifizierte und erfahrene Projektmanager geeignet ist. Die Portfolio-Management-Funktionen von Project Online ermöglichen eine strategische Steuerung des gesamten Projektportfolios.
Benutzerfreundlichkeit:
Microsoft Project ist ein mächtiges, aber auch komplexes Werkzeug. Die Benutzeroberfläche orientiert sich an anderen Office-Produkten, was den Einstieg erleichtert, die Funktionsfülle kann neue Anwender jedoch schnell überfordern.

Funktionsumfang:
Die Software bietet umfassende Planungsfunktionen, ein detailliertes Ressourcenmanagement, klassische Gantt-Charts und strategische Portfolio-Dashboards. Es ist eines der funktionsreichsten Tools am Markt für traditionelles Projektmanagement.
Datenschutz:
Als Microsoft-Produkt unterliegt Project den hohen Sicherheitsstandards des Konzerns. Microsoft bietet für seine Cloud-Dienste Rechenzentren in verschiedenen Regionen an, darunter auch in Deutschland, was europäischen Kunden die Einhaltung von Datenschutzvorgaben wie der DSGVO erleichtert.
Integrationen:
Die größte Stärke ist die nahtlose Integration in Microsoft 365, insbesondere mit Teams, SharePoint und Power BI zur Erstellung erweiterter Berichte.
Kundenservice:
Anwender profitieren vom umfangreichen Microsoft-Support, zahlreichen Schulungsangeboten von Drittanbietern und einer großen globalen Community.
Kosten:
Die Cloud-Versionen sind gestaffelt: Project Plan 1 beginnt bei 10 €, Project Plan 3 bei 30 € und Project Plan 5 bei 55 € pro User/Monat.
5. Asana – benutzerfreundliche Lösung für mittlere Teams
Asana positioniert sich als ideale Lösung für Teams und mittlere Unternehmen, die eine ausgewogene Balance zwischen umfangreicher Funktionalität und hoher Benutzerfreundlichkeit suchen. Das Tool zeichnet sich durch seine vielfältigen Projektansichten aus – ob als klassische Liste, als Kanban-Board, als Timeline (Gantt-Diagramm) oder im Kalender. Diese Flexibilität ermöglicht es verschiedenen Teams, in der für sie passenden Arbeitsweise zu agieren. Asana legt einen starken Fokus auf Collaboration und die Vereinfachung der Teamkommunikation, was es zu mehr als nur einem reinen Planungstool macht. Mit den Portfolio-Funktionen können mehrere Projekte gebündelt und deren Fortschritt zentral überwacht werden. Dies macht Asana zu einer guten Wahl für das Multiprojektmanagement in mittleren Unternehmen. Funktionen wie Automatisierungen (“Rules”) und Custom Fields erlauben zudem eine weitreichende Anpassung an eigene Prozesse.
Benutzerfreundlichkeit:
Asana ist für sein klares, ansprechendes Design und seine intuitive Bedienung bekannt. Neue Nutzer finden sich schnell zurecht. Für sehr komplexes, ressourcenintensives Multiprojektmanagement stößt das Tool jedoch an seine Grenzen, da Funktionen wie eine detaillierte, projektübergreifende Kapazitätsplanung weniger ausgereift sind.

Funktionsumfang:
Der Fokus liegt auf Task-Management, Projektplanung mit Timeline-Ansichten und der Bündelung von Projekten in Portfolios. Reporting-Features geben einen guten Überblick über den Projektfortschritt.
Datenschutz:
Asana setzt auf gängige Sicherheitsmaßnahmen und Zertifizierungen und ist DSGVO-konform. Serverstandorte befinden sich unter anderem in Europa.
Integrationen:
Mit über 100 Integrationen, beispielsweise zu Slack, Adobe Creative Cloud und Salesforce, lässt sich Asana gut in bestehende Tool-Landschaften einbinden.
Kundenservice:
Der Anbieter stellt einen Support, die “Asana Academy” für Schulungen und umfangreiche Community-Ressourcen zur Verfügung.
Kosten:
Eine Basic-Version ist kostenlos. Die kostenpflichtigen Pläne starten mit Premium bei 10,99 € und Business bei 24,99 € pro User/Monat (bei jährlicher Abrechnung).
6. Wrike – leistungsstarke Lösung für komplexe Workflows
Wrike ist eine robuste Projektmanagement-Plattform, die ihre Stärken besonders bei Unternehmen mit komplexen Workflows und mehrstufigen Genehmigungsprozessen ausspielt. Ein zentrales Merkmal sind die leistungsstarken Workflow-Automatisierungsfunktionen, mit denen sich Routineaufgaben und Freigabeprozesse standardisieren lassen, was zu einer erheblichen Effizienzsteigerung führt. Die erweiterten Reporting- und Analytics-Funktionen ermöglichen detaillierte Einblicke in die Projektperformance und die Auslastung der Teams. Besonders für kreative Teams und Agenturen ist Wrike interessant, da es integrierte Proofing- und Approval-Features für die Freigabe von Designdateien und Dokumenten bietet. Dank hoher Skalierbarkeit und Enterprise-Funktionen wie erweiterter Sicherheit und Administration eignet sich Wrike auch für große Organisationen.
Benutzerfreundlichkeit:
Wrike bietet eine hohe Funktionsdichte, was die Benutzeroberfläche komplexer macht als bei einigen Mitbewerbern. Die Einarbeitung erfordert Zeit, doch die anpassbaren Dashboards und Arbeitsbereiche helfen dabei, die relevanten Informationen für verschiedene Rollen zu bündeln.

Funktionsumfang:
Die Plattform deckt Projektplanung mit Gantt-Charts und Kanban-Boards, Zeiterfassung, Proofing und erweiterte Analytics ab. Das Ressourcenmanagement ist solide, aber nicht so detailliert wie bei spezialisierten PPM-Tools.
Datenschutz:
Wrike bietet Sicherheitsfunktionen in Enterprise-Qualität, diverse Compliance-Zertifizierungen und Maßnahmen zur Einhaltung der DSGVO.
Integrationen:
Mit über 400 Integrationen, unter anderem zu wichtigen Business-Tools und gängiger Kreativ-Software, ist die Plattform sehr gut vernetzbar.
Kundenservice:
Der Anbieter wirbt mit einem 24/7-Support und bietet dedizierte Onboarding-Services sowie Schulungen an.
Kosten:
Es gibt einen Free-Plan für bis zu 5 User. Die kostenpflichtigen Pläne starten mit Professional bei 9,80 $ und Business bei 24,80 $ pro User/Monat.
7. Celoxis – umfassende PPM-Lösung für Unternehmen
Celoxis ist eine hochspezialisierte Projektportfolio-Management-Lösung (PPM), die sich durch einen außergewöhnlich umfassenden Funktionsumfang auszeichnet. Im Gegensatz zu vielen Allround-Tools liegt der Fokus hier klar auf den strategischen Aspekten des Multiprojektmanagements. Besonders hervorzuheben sind die leistungsstarken Ressourcenmanagement-Funktionen: Das Tool hilft bei der optimalen Allokation von Mitarbeitern über Dutzende Projekte hinweg und identifiziert proaktiv Engpässe. Die erweiterten Reporting- und Dashboard-Funktionen bieten Führungskräften detaillierte, anpassbare Einblicke in das gesamte Projektportfolio, inklusive Finanzkennzahlen und Risikobewertungen. Dies macht Celoxis zur idealen Wahl für projektbasierte Unternehmen, Professional Services und Beratungsorganisationen, die eine zentrale Steuerung benötigen. Die Plattform ist zudem stark anpassbar und kann an spezifische Unternehmensprozesse angeglichen werden.
Benutzerfreundlichkeit:
Angesichts des enormen Funktionsumfangs ist die Benutzeroberfläche von Celoxis vergleichsweise aufgeräumt, erfordert aber eine gründliche Einarbeitung. Das Tool richtet sich klar an erfahrene PMOs und Projektmanager, die mit den Konzepten des PPM vertraut sind.

Funktionsumfang:
Celoxis deckt alles ab: von Projektplanung, Ressourcenmanagement, Zeiterfassung und Budgetierung bis hin zu anspruchsvollem Risikomanagement und Portfolio-Analytics.
Datenschutz:
Die Software ist sowohl als Cloud- als auch als On-Premise-Lösung verfügbar, was Unternehmen volle Kontrolle über ihre Daten ermöglicht. Es werden umfassende Sicherheitsmaßnahmen geboten.
Integrationen:
Celoxis bietet Integrationen mit gängigen ERP-Systemen, CRM-Tools und anderen wichtigen Business-Anwendungen.
Kundenservice:
Der Anbieter stellt Support, Implementierungsservices und diverse Schulungsangebote zur Verfügung.
Kosten:
Das Preismodell ist transparent: Die Cloud-Version kostet 22,50 $ pro User/Monat (bei jährlicher Zahlung). Die On-Premise-Lizenz ist für eine einmalige Gebühr ab 450 $ pro User erhältlich.
8. Jira Align – agile Portfolio-Management-Lösung
Jira Align von Atlassian ist die führende Lösung für agiles Portfolio-Management im Enterprise-Maßstab. Es wurde speziell für Unternehmen entwickelt, die agile Skalierungsframeworks wie SAFe (Scaled Agile Framework), LeSS oder Nexus implementieren oder bereits nutzen. Das Tool schlägt eine Brücke zwischen der strategischen Unternehmensplanung und der agilen Entwicklungsarbeit, die typischerweise in Jira Software stattfindet. Durch die nahtlose Integration wird eine durchgängige Toolchain geschaffen, die es ermöglicht, Unternehmensziele direkt mit Epics, Features und User Stories zu verknüpfen. Jira Align unterstützt die Umsetzung von agilen Praktiken auf allen Ebenen – vom Team bis zum Portfolio. Es ist die erste Wahl für große Software-Entwicklungsorganisationen und IT-Abteilungen, die ihre agile Transformation unternehmensweit skalieren möchten. Die Roadmap-Funktionen helfen zudem dabei, die strategische Planung transparent und nachvollziehbar zu gestalten.
Benutzerfreundlichkeit:
Jira Align ist ein hochspezialisiertes und komplexes Tool. Die Einarbeitung erfordert ein tiefes Verständnis von agilen Skalierungsframeworks. Für Unternehmen, die nicht nach SAFe oder ähnlichen Modellen arbeiten, ist das Tool überdimensioniert und wenig intuitiv.

Funktionsumfang:
Der Fokus liegt auf Portfolio-Planung, Roadmap-Management, agilen Metriken, Dependency-Management zwischen Teams und dem Alignment von Strategie und Umsetzung (Strategy-to-Execution).
Datenschutz:
Als Teil der Atlassian-Familie unterliegt Jira Align den hohen Sicherheitsstandards des Konzerns und den gängigen Cloud-Sicherheitsmaßnahmen.
Integrationen:
Die Kernintegration ist die Verbindung mit Jira Software. Weitere Integrationen mit Confluence, Bitbucket und anderen Atlassian-Produkten sind ebenfalls nahtlos möglich.
Kundenservice:
Kunden profitieren vom Atlassian-Support, einer großen Community und einer umfangreichen Online-Dokumentation.
Kosten:
Die Preise sind im Enterprise-Segment angesiedelt und beginnen bei jährlicher Abrechnung bei ca. 13,53 € pro User/Monat, können aber je nach Staffelung variieren.
9. Planview – Enterprise-PPM-Plattform
Planview ist einer der Marktführer im Bereich Enterprise Project Portfolio Management (PPM) und richtet sich an große Organisationen mit hochkomplexen PPM-Anforderungen. Die Plattform bietet eine ganzheitliche Lösung, um die strategische Planung mit der Projektausführung zu verbinden. Die umfassenden Portfolio-Management-Funktionen helfen Unternehmen dabei, Investitionsentscheidungen zu treffen, Projekte an den Unternehmenszielen auszurichten und das gesamte Portfolio zu optimieren. Besonders stark sind die Module für Ressourcenmanagement und Kapazitätsplanung, die speziell für die Herausforderungen in großen Enterprise-Umgebungen entwickelt wurden. Planview ist daher besonders für regulierte Industrien und Unternehmen mit strengen Compliance-Anforderungen geeignet. Das Produktportfolio ist breit gefächert und umfasst spezialisierte Lösungen wie Planview Portfolios (für traditionelles PPM), Projectplace (für kollaboratives Arbeiten) und LeanKit (für agiles Kanban).
Benutzerfreundlichkeit:
Planview ist eine Enterprise-Software mit einer entsprechend hohen Komplexität und Funktionsvielfalt. Die Einführung ist ein strategisches Projekt, das eine sorgfältige Planung und Schulung der Mitarbeiter erfordert. Die Benutzeroberfläche ist funktional, aber weniger intuitiv als bei modernen Cloud-nativen Tools.

Funktionsumfang:
Die Plattform deckt strategisches Portfolio-Management, Ressourcenplanung, Nachfragemanagement (Demand-Management), Financial-Management und strategische Planung ab.
Datenschutz:
Planview bietet Enterprise-Sicherheitsfeatures auf höchstem Niveau. Für seine Cloud-Lösungen nutzt das Unternehmen führende Anbieter wie AWS und Azure, die Rechenzentren in Deutschland betreiben und so die Anforderungen europäischer Kunden an die DSGVO erfüllen.
Integrationen:
Es bestehen tiefe Integrationsmöglichkeiten mit ERP-Systemen, HR-Tools und anderen zentralen Unternehmensanwendungen.
Kundenservice:
Der Anbieter stellt dedizierten Enterprise-Support, professionelle Implementierungsservices und maßgeschneiderte Schulungsangebote bereit.
Kosten:
Die Preise sind ausschließlich auf Anfrage verfügbar und hängen stark von der Unternehmensgröße, den gewählten Modulen und dem Implementierungsaufwand ab.
10. Airtable – flexible Datenbank-basierte Projektmanagement-Lösung
Airtable verfolgt einen innovativen Ansatz und kombiniert die Flexibilität einer Datenbank mit den Funktionen eines Projektmanagement-Tools. Diese extreme Anpassbarkeit macht es zu einer einzigartigen Lösung am Markt. Anstatt Projekte in starren Strukturen zu verwalten, werden sie in Airtable als verknüpfte Datensätze in sogenannten “Bases” organisiert. Diese Herangehensweise erlaubt es den Nutzern, ihre Workflows komplett individuell zu gestalten. Informationen können in verschiedenen Ansichten dargestellt werden – als klassisches Grid (Tabelle), als Kanban-Board, im Kalender oder in einer Galerieansicht. Airtable eignet sich daher hervorragend für kreative Teams, Startups und alle Unternehmen mit sehr spezifischen Workflow-Anforderungen, die von Standard-Tools nicht abgedeckt werden. Durch integrierte Automatisierungsfunktionen und die Möglichkeit, mit “Custom Apps” eigene Funktionalitäten zu erstellen, lässt sich die Plattform nahezu unbegrenzt erweitern.
Benutzerfreundlichkeit:
Die grundlegende Bedienung von Airtable ist intuitiv und visuell ansprechend. Die wahre Mächtigkeit entfaltet sich jedoch erst, wenn man die Datenbanklogik versteht und nutzt. Für einfaches Aufgabenmanagement ist es schnell einsetzbar, für komplexes Multiprojektmanagement erfordert der Aufbau einer sinnvollen Struktur jedoch sorgfältige Planung und Konzeption.

Funktionsumfang:
Die Kernfunktionen sind die flexiblen Datenbank-Features, diverse Ansichten, Automatisierungen, Formulare und grundlegende Reporting-Möglichkeiten. Dedizierte PPM-Funktionen wie ein projektübergreifendes Ressourcenmanagement sind nicht standardmäßig enthalten, können aber selbst gebaut werden.
Datenschutz:
Airtable setzt auf moderne Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung und ist auf Datenschutz-Compliance ausgelegt.
Integrationen:
Über Dienste wie Zapier und durch native Verbindungen sind über 1000 Integrationen mit anderen Tools möglich.
Kundenservice:
Neben dem Standard-Support bietet Airtable eine große Community-Plattform (“Airtable Universe”), auf der Nutzer Vorlagen und Best Practices austauschen.
Kosten:
Es gibt einen kostenlosen Plan für kleine Teams. Die kostenpflichtigen Pläne sind Plus (ab 10 €) und Pro (ab 20 €) pro User/Monat.
Multiprojektmanagement-Software Vergleich
Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Informationen der vorgestellten Tools in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst. Hier sehen Sie auf einen Blick, welche Lösung am besten zu den Anforderungen und der Größe Ihres Unternehmens passt.
| Tool-Name | Zielgruppe | Preisbereich | Hauptstärken | Bewertung (1-5) |
|---|---|---|---|---|
| PLANTA Project | Mittelstand & Konzerne | €€ | Hybrides PM, Ressourcenplanung, “Made in Germany” | 5 |
| Monday.com | Agile Teams, KMUs | €€ | Benutzerfreundlichkeit, Visualisierung, Flexibilität | 4 |
| Smartsheet | Excel-Umsteiger, datengetriebene Unternehmen | €€ | Excel-ähnliche Oberfläche, Reporting, Automatisierung | 4 |
| Microsoft Project | Enterprise, erfahrene PMs | €€€ | Detaillierte Planung, Ressourcenmanagement, MS 365-Integration | 4 |
| Asana | Mittlere Teams, Marketing & Kreativ | €€ | Collaboration, Benutzerfreundlichkeit, Aufgabenmanagement | 3 |
| Wrike | Agenturen, komplexe Workflows | €€€ | Workflow-Automatisierung, Proofing, Reporting | 4 |
| Celoxis | PMOs, Professional Services | €€€ | Umfassendes PPM, Ressourcen- & Finanzmanagement | 5 |
| Jira Align | Enterprise (agile Skalierung) | €€€€ | SAFe-Unterstützung, Strategie-Umsetzung, Jira-Integration | 4 |
| Planview | Große Konzerne, regulierte Branchen | €€€€ | Strategisches PPM, Kapazitätsplanung, Compliance | 5 |
| Airtable | Startups, Kreativteams, individuelle Workflows | € | Extreme Flexibilität, Datenbank-Ansatz, Anpassbarkeit | 3 |
Was ist Multiprojektmanagement Software?
Wie in der Einleitung bereits erwähnt, ist Multiprojektmanagement Software eine zentrale Plattform zur Planung, Steuerung und Überwachung der gesamten Projektlandschaft eines Unternehmens. Um die Rolle dieser Software zu verstehen, hilft es, die drei grundlegenden Ebenen der Projektarbeit zu unterscheiden: Projekte, Programme und Portfolios. Man kann sie sich wie eine Pyramide vorstellen:
- Projekte (die Basis): Ein Projekt ist ein temporäres Vorhaben, um ein einzigartiges Produkt, eine Dienstleistung oder ein Ergebnis zu schaffen. Der Fokus liegt hier auf der operativen Lieferung: Werden Zeit, Budget und Qualität eingehalten?
- Programme (die mittlere Ebene): Ein Programm bündelt mehrere, inhaltlich verwandte Projekte. Ziel ist es, durch koordinierte Steuerung übergreifende Vorteile zu erzielen, die bei einer Einzelbetrachtung der Projekte nicht möglich wären. Hier geht es um die Verwaltung von Abhängigkeiten und die Realisierung eines gemeinsamen Nutzens.
- Portfolios (die Spitze): Ein Portfolio umfasst alle Projekte und Programme eines Unternehmens oder Geschäftsbereichs sowie Projektideen und Vorhaben. Es dient dazu, die Gesamtheit der Vorhaben auf die strategischen Unternehmensziele auszurichten. Hier werden Entscheidungen über Priorisierung, Start, Stopp und Ressourcenzuweisung getroffen, um den maximalen Wert für die Organisation zu schaffen.
Eine gute Merkhilfe lautet: “Portfolio bedeutet strategische Ziele, Programm bedeutet verwandte Projekte und Projekt bedeutet temporär und einzigartig.”
Während sich klassisches Projektmanagement auf die Einhaltung von Zeit, Budget und Qualität innerhalb eines Projekts konzentriert, geht es im Multiprojektmanagement darum, die Projekte zu priorisieren und die begrenzten Ressourcen optimal auf diese zu verteilen. Die Software schafft die notwendige Transparenz, um Abhängigkeiten zwischen Projekten zu erkennen, Ressourcenkonflikte zu lösen und sicherzustellen, dass das gesamte Projektportfolio auf die strategischen Unternehmensziele einzahlt.
Die wichtigsten Funktionen einer solchen Software umfassen daher immer eine projektübergreifende Sicht auf Termine, Kosten und Ressourcen. Sie ermöglicht es dem Management, Prioritäten zu setzen und fundierte Entscheidungen darüber zu treffen, welche Projekte gestartet, gestoppt oder verschoben werden sollen.
Die 7 wichtigsten Unterschiede zwischen Projekt- und Multiprojektmanagement:
- Fokus: Einzelnes Projektziel vs. gesamter Unternehmenserfolg.
- Ressourcen: Dedizierte Ressourcen vs. geteilte Ressourcen über viele Projekte.
- Priorisierung: Aufgaben innerhalb eines Projekts vs. Projekte gegeneinander.
- Abhängigkeiten: Innerhalb eines Projekts vs. zwischen mehreren Projekten.
- Stakeholder: Projektteam & Auftraggeber vs. Unternehmensführung & PMO.
- Erfolgskriterium: Projektabschluss (in time, budget, scope) vs. Portfolio-Wert & Strategiebeitrag.
- Komplexität: Überschaubar vs. hochgradig komplex und dynamisch.
| Einzelprojektmanagement | Multiprojektmanagement | |
|---|---|---|
| Herausforderungen | Aufgabenkoordination, Einhaltung des Projektplans, Risikomanagement | Ressourcenkonflikte, Priorisierung, strategische Ausrichtung, Abhängigkeiten |
| Lösungsansätze | Projektplan, Meilensteine, Status-Meetings | Portfolio-Dashboard, zentrale Ressourcenplanung, Szenarioanalyse |
| Typische Tools | Trello, Asana (Basic), MS Project (Standard) | PLANTA Project, Planview, Celoxis, Jira Align |
Welche Funktionen muss eine professionelle Multiprojektmanagement Software bieten?
Eine professionelle Multiprojektmanagement Software ist weit mehr als eine einfache To-do-Liste. Sie muss eine Reihe von Kernfunktionen bieten, um die komplexe Steuerung eines Portfolios zu ermöglichen. Unverzichtbar sind hierbei ein zentrales Projektportfolio-Dashboard, das den Zustand aller Projekte auf einen Blick visualisiert, ein leistungsfähiges, projektübergreifendes Ressourcenmanagement und eine integrierte Zeiterfassung zur präzisen Aufwandskontrolle. Besonders die Ressourcenplanung im Multiprojektmanagement ist ein kritischer Erfolgsfaktor, da hier die meisten Konflikte entstehen.
Darüber hinaus zeichnen sich führende Systeme durch erweiterte Features aus. Dazu gehören die Szenario-Planung und What-If-Analysen, mit denen die Auswirkungen von Projektverschiebungen oder Ressourcenänderungen auf das gesamte Portfolio simuliert werden können. Eine automatisierte Konfliktlösung bei Ressourcenengpässen kann die Planungsqualität weiter verbessern. Ebenso entscheidend sind aussagekräftige Reporting- und Analytics-Funktionen. Sie ermöglichen es der Geschäftsführung, die strategische Steuerung des Projektportfolios auf Basis valider Daten vorzunehmen und die richtigen Methoden und Strategien im Multiprojektmanagement anzuwenden.
Welche Kosten entstehen bei der Einführung einer Multiprojektmanagement Software?
Die Kosten für eine Multiprojektmanagement Software setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen und gehen weit über die reinen Lizenzkosten hinaus. Um ein realistisches Budget zu planen, sollten Sie folgende Posten berücksichtigen:
- Lizenzkosten: Diese sind oft der offensichtlichste Kostenpunkt. Gängige Preismodelle sind die monatliche oder jährliche Abrechnung pro Nutzer (Per-User-Pricing), projektbasierte Abrechnungen oder umfassende Enterprise-Lizenzen für eine unbegrenzte Nutzerzahl.
- Implementierung: Die Einführung einer zentralen PPM-Lösung ist ein eigenes Projekt. Hier fallen Kosten für die technische Einrichtung, die Konfiguration der Software an Ihre Unternehmensprozesse und die Datenmigration aus Altsystemen an.
- Schulungen: Damit das Tool effektiv genutzt wird, müssen die Anwender (Projektleiter, Teammitglieder, Management) entsprechend geschult werden. Die Kosten variieren je nach Umfang und Anbieter.
- Anpassungen (Customizing): Oft sind spezifische Anpassungen an Workflows, Berichten oder Schnittstellen notwendig, um die Software optimal in die bestehende IT-Landschaft zu integrieren.
- Laufende Wartung & Support: Bei On-Premises-Lösungen fallen jährliche Wartungsgebühren an. Bei SaaS-Modellen sind diese Kosten meist in der Lizenzgebühr enthalten.
Der Return on Investment (ROI) lässt sich durch Einsparungen bei fehlgeschlagenen Projekten, eine effizientere Ressourcennutzung und verkürzte Projektlaufzeiten berechnen.
Wie verändert Künstliche Intelligenz das Multiprojektmanagement?
Künstliche Intelligenz (KI) ist nicht länger Zukunftsmusik, sondern hält zunehmend Einzug in moderne Multiprojektmanagement-Tools und verändert die Art und Weise, wie wir Projektportfolios steuern. KI-Anwendungen bieten konkrete Vorteile, indem sie menschliche Planer durch datengestützte Analysen unterstützen. Ein zentrales Anwendungsfeld ist die Predictive Analytics: Algorithmen analysieren historische Projektdaten, um die Erfolgswahrscheinlichkeit aktueller Projekte vorherzusagen und frühzeitig vor potenziellen Verzögerungen oder Budgetüberschreitungen zu warnen.
Ein weiterer Bereich ist die automatisierte Risikoerkennung. KI-Systeme können Kommunikationsmuster, Terminverschiebungen und Ressourcenkonflikte analysieren, um Risiken zu identifizieren, bevor sie für den Menschen sichtbar werden. Auch bei der Ressourcenallokation hilft die KI, indem sie intelligente Vorschläge für die Besetzung von Projekten basierend auf Fähigkeiten, Verfügbarkeiten und bisheriger Performance macht. Machine Learning unterstützt zudem bei der strategischen Projektpriorisierung und der Portfoliooptimierung.
PLANTA geht hier bereits einen Schritt weiter: Mit der neuesten Version wurde ein KI-Assistent direkt in die Software integriert. Dieser unterstützt Anwender aktiv bei der operativen Projektarbeit, zum Beispiel bei der Erstellung von Projektbeschreibungen oder der automatischen Generierung von Checklisten. Solche praxisnahen KI-Features zeigen, wie die Technologie schon heute zur Effizienzsteigerung im Projektalltag beiträgt.
Fazit: Welche Multiprojektmanagement Software ist die beste Wahl für Ihr Unternehmen?
Die Wahl der richtigen Multiprojektmanagement Software ist eine strategische Entscheidung. Während einfache Tools wie Monday.com oder Asana für agile Teams eine gute Wahl sein können und Konzerne oft auf komplexe Enterprise-Lösungen wie Planview setzen, suchen viele Unternehmen nach einer Lösung, die das Beste aus beiden Welten vereint: Flexibilität und strategische Steuerungskraft.
Genau hier positioniert sich PLANTA Project als die beste Wahl für Unternehmen im deutschsprachigen Raum, die eine zentrale, transparente und zugleich flexible Steuerung ihrer gesamten Projektlandschaft anstreben. Unsere Lösung ist mehr als nur ein weiteres Tool – sie ist eine zukunftssichere Plattform, die die Stärken des klassischen und agilen Projektmanagements in einem hybriden Ansatz vereint. Mit über 40 Jahren Erfahrung, Entwicklung „Made in Germany“ und einem unübertroffenen Fokus auf Ressourcen- und Portfoliomanagement stellen wir sicher, dass Sie Ihre Projekte verlässlich zum Erfolg führen – termingerecht, im Budget und in höchster Qualität.
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