PLANTA Portfolio
Anforderung an das Portfoliomanagement
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Von der Strategie über strategische Initiativen zum Projekt
(Konzern/Firma/Bereich)
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Geschlossene Regelkreise mit klar definiertem Datenbestand

Prozessorientiert planen
PLANTA Portfolio bietet die Möglichkeit, Ideen, Vorhaben und
Projekte prozessorientiert zu planen und zu steuern.
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Ein Standard-Prozessmodell entsprechend der DIN-Norm 69901-2 wird
mitgeliefert. Weitere Standard-Prozessmodelle nach PMI und PRINCE2 sind
möglich.
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Es ist aber auch möglich - je nach Anforderungen des Unternehmens
- kundenindividuell definierbare Prozesse einzusetzen bzw. in bestehende
Modelle manuell neue Prozessschritte einzufügen.
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Das Phasenmodell zeigt die Prozessschritte nach Phasen (z.B.
Ideen, Vorhaben) an. Der Status jedes Prozessschritts der Phase wird deutlich
(z.B. offen, abgelehnt, akzeptiert, erledigt, storniert, unvollständig).
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Wenn alle Prozessschritte auf erledigt gesetzt wurden, erfolgt
die Freigabe und der Phasenwechsel erfolgt automatisch.
Eine News kann versendet werden, wenn die Phase freigegeben wird. Die
News-Verteilerart (E-Mail oder Pop-up-Nachricht) lässt sich vorab pro
Mitarbeiter definieren.

PLANTA Portfolio-Workflow
PLANTA Portfolio ermöglicht die
Bildung und Auswertung von Projektportfolios - auch jahresübergreifend - und unterstützt
alle Phasen des Portfoliomanagements, von der Festlegung der Bewertungskriterien
über die Klassifikation von Ideen, Vorhaben und Projekten, deren Priorisierung
bis hin zum Ziel- und Projektmonitoring.

Definition von Bewertungskriterien
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Will man aus einer Auswahl von Projekten diejenigen Projekte
ermitteln, die am Besten zur Unternehmensstrategie passen, müssen zuerst die
Bewertungskriterien und Risiken definiert werden, sie dienen als Basis für die
strategische Bewertung der Projektideen, Vorhaben und Projekte.
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Die Bewertungskriterien und deren Gewichtung werden in den
Portfolio-Stammdaten definiert und gepflegt.
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Über die Gewichtung der Bewertungskriterien wird der
Gesamtzielbeitrag (Strategiebeitrag) und Risikowert der Projektideen
systemgestützt berechnet.
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Die Bewertungskriterien können pro Bereich angelegt werden.
Bereiche sind z.B. Investments, Projekte, Produkte etc.
Bewertungskriterien

Definition von Risiken und Zielbeitrag
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Risiken, die den Verlauf eines Projektes beeinträchtigen könnten,
werden systematisch erfasst, bewertet und gesteuert.
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Neue Risiken müssen frühzeitig erkannt und bekannte Risiken
stetig neu bewertet werden.
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Mögliche Projektrisiken werden in Form von Fragen formuliert und
gewichtet.
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Der Risikowert wird in % anhand der in der Risikocheckliste
zusammengestellten Fragen ermittelt.
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Ebenso werden strategische Bereichsziele in Haupt- und Teilziele
strukturiert und durch zusätzliche Informationen zu Priorität, Kategorie,
Endtermin, Budget und Status beschrieben und für die Bewertung freigegeben.
Risikocheckliste

Beschreibung der Planungsobjekte
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In Steckbriefen werden Ideen, Vorhaben und Projekte
erfasst und detailliert beschrieben.
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Informationen zu Ziel, Umfang und möglichen Folgen bei Nichtumsetzung,
Kosten, Aufwänden, Nutzen sowie Key Performance-Indikatoren werden dort
erfasst. Die einzelnen Kosten- und Aufwandsbudgets können separat freigegeben
werden.

Bewertung
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Die beschriebenen Projektideen, Vorhaben und Projekte werden
hinsichtlich Zielbeitrag, Risiko und Wirtschaftlichkeit bewertet.
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Angezeigt werden die für die Gewichtung relevanten Bewertungskriterien
sowie Zielbeitrag und Risikowert.

Priorisierung
Die Projektideen, Vorhaben und Projekte werden nach Bezugsgrößen
wie Wirtschaftlichkeit, Marktorientierung etc. priorisiert. Die Kosten und
Aufwände des Portfoliozeitraums der zugeordneten Projektideen, Vorhaben und
Projekte werden summiert und können mit dem Budget des Portfolios verglichen werden.
Auf dieser Basis kann entschieden werden, welche Projekte
durchgeführt werden können und welche nicht.

Machbarkeit prüfen
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Die Ressourcenverfügbarkeit (Abteilungen, Skills) wird für die in
Portfolios enthaltenen Projekte, Vorhaben und Ideen geprüft.
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Ideen und Vorhaben können einfach mit der Maus verschoben werden,
um Ressourcenoptimierung zu erreichen.

Portfolio ist verabschiedet
Ideen, Vorhaben und Projekte
werden priorisiert und dem Portfolio zugeordnet. Das Ergebnis ist das
verabschiedete Portfolio. Nun kann entschieden werden, ob Ideen zu Vorhaben
bzw. Vorhaben zu Projekten werden. Diese können dann in PLANTA Project
detailliert geplant werden.

Portfoliomonitoring
Der Status des Portfolios wird
über den Status der einzelnen Ideen, Vorhaben und Projekte gesteuert. Die
Kontrolle der Zielerreichung ist darüber möglich. Das Portfoliomonitoring erfolgt
über den Portfoliostatusbericht, der die relevanten Informationen abbildet.
Portfolioauswertung
PLANTA Portfolio bietet flexible
Auswertungsmöglichkeiten der Projekte, Vorhaben und Ideen nach verschiedenen
Bezugsgrößen, um beispielsweise entscheiden zu können, ob in ein Projekt weiter
investiert werden sollte oder nicht. Stichtagsbezogene Portfolioauswertungen
und Trendanalysen von Projektkosten und –erlösen können erstellt werden.
Über einfaches Betätigen von
Schaltflächen sind im Portfolio verschiedene grafische Portfolio-Auswertungen
möglich. Die Darstellung als Bubble Chart berücksichtigt zwei gewählte Bezugsgrößen,
die des Spinnennetz-Diagramms alle Bezugsgrößen.

Portfolioübersicht
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Im Modul Portfolioübersicht erhält der Portfoliomanager
einen schnellen Überblick über die vorhandenen Portfolios.
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Für jedes Portfolio werden bestimmte Portfoliodaten in den
entsprechenden Bereichen grafisch dargestellt.
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Unter den Grafiken werden die dem Portfolio zugeordneten Ideen,
Vorhaben und Projekte angezeigt.

Nutzen von PLANTA Portfolio im Überblick
Mit PLANTA Portfolio bietet
PLANTA eine Lösung für die strategische Unternehmensplanung. Portfoliomanager
werden von der standardisierten Verwaltung der Investitionsvorhaben bis zu deren
kontrollierten Umsetzung unterstützt. Die zyklische Portfoliobildung in PLANTA
Portfolio erlaubt Unternehmen, fundiert und zielorientiert ein abgestimmtes und
realistisches Portfolio - auch jahresübergreifend - aufzustellen.
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Strategieorientierte und systematische Planung des Projektportfolios
nach validierten Kriterien
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Optimierung von Investitionsentscheidungen – Investition in
die „richtigen“ Projekte
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Planung und Einsatz von Ressourcen entsprechend dem geplanten
Projektportfolio
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Frühzeitige Identifizierung von Chancen und Risiken
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Reduzierung der Anzahl Projekte auf das richtige Maß